Aktuelles

06.07.2019

 

Upsprunger Spielemeisterschaft

 

Am 3. November 2019 von 10:00 bis 16:00 Uhr findet im Bürgerhaus die erste Upsprunger Spielemeisterschaft statt. Teams mit vier Spielern treten in vier Runden in sechs verschiedenen Spielen gegeneinander an. Für die Turnierteilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.

Nähere Infos finden Sie auf der Seite des Bürgervereins.

 

20.06.2019

 

Prozessions-Kapelle am Bürgerhaus renoviert

 

Nach gründlicher Renovierung durch den Bürgerverein hat am Sonntag Pastor Frank Wecker die Kapelle am Aufgang zum Bürgerhaus neu gesegnet. Der Hof Klocke ist seit 1908 eine der vier Stationen der Fronleichnamsprozession. Um 1930 entstand der kleine Kapellenraum an der Straßenfront der Remise, um nicht jedes Jahr aufs Neue einen Altar aufzubauen, wobei oft der Wind die ganze Pracht vorher zerstörte. Beim Umbau des Hofes zu einem Bürgerhaus wurde 1997 auch die Kapelle renoviert. Inzwischen war aber die Fassung des Altars stark beschädigt, die Wandflächen wiesen Schäden auf und das Tudorfer Pflaster zeigte Verwerfungen.

Nach Bewilligung eines Heimatschecks des Landes NRW  führte die beauftragte Firma Wibbeke aus Geseke die Restaurierung fachmännisch durch, Malermeister Otto Wedeking aus Niederntudorf restaurierte die Figuren Hl. Josef, Herz Jesu und Herz Maria. Andere Arbeiten wurden in Eigenleistung erledigt und für einige Leistungen gab es Spender, die den Bürgerverein entlasteten.

Vor der Segnung erläuterte Ortsheimatpfleger Norbert Schulte, der auch der Initiator der Renovierung ist, die Geschichte der Kapelle, und Vorsitzender Matthias Keuper-Jerome dankte allen für ihren Einsatz und hofft, dass die Kapelle auch nach Änderungen im pastoralen Bereich noch lange Ziel von Prozessionen bleiben kann.

 

 

Kapelle Innenansicht

 

 

Teilnehmende Gemeindemitglieder

 

Segen durch Pastor Wecker

 

 

Aufgestellt vor der Kapelle

 

 

 

16.06.2019

 

Der erste Upsprunger Grill-Contest fand am 30.05.2019 (Christi Himmelfahrt) am Bürgerhaus Upsprunge statt.

Ein paar Impressionen finden Sie in unserer Fotogalerie.

Hier ein Bericht aus der Wochenendausgabe der Zeitung „Westfälisches Volksblatt“:

 

Quelle: Westfälisches Volksblatt vom 01.06.2019

 

04.04.2019

 

Upsprunger Grill-Contest

 

Der erste Upsprunger Grill-Contest findet am 30.05.2019 am Bürgerhaus Upsprunge statt. Weitere Infos:

 

18.01.2019

 

"Wir lassen uns von den Musikerinnen und Musikern aus Upsprunge bezaubern". So hieß es in der Einladung zum Neujahrskonzert am 12. Januar 2019. Denn der Musikverein Upsprunge gestaltete mit über 60 Aktiven das diesjährige Neujahrskonzert der Stadt in der Sälzerhalle und erntete für die hervorragende Leistung starken Applaus der 700 Gäste.

 

Näheres kann dem Zeitungsbericht des Westfälischen Volksblatt entnommen werden:

Quelle: Westfälisches Volksblatt vom 14.01.2019

 

17.01.2019

 

"Beim Namen gerufen"

 

Familien mit Kindern des 1. und 2. Schuljahres sind herzlich eingeladen zu einem gemeinsamen Wortgottesdienst der Gemeinden St. Marien, St. Johannes und St. Petrus. Der Gottesdienst mit dem Thema „Beim Namen gerufen“ findet am Sonntag, 27.01.2019, um 15:00 Uhr in der St. Marienkirche statt. Jüngere Kinder oder Geschwisterkinder sind natürlich auch herzlich willkommen. Diese Wortgottesdienste sollen in Zukunft in regelmäßigen Abständen stattfinden.

 

Das Vorbereitungsteam freut sich auf viele interessierte Familien.

 

 

25.11.2018

 

Quellen der Heder schütten immer weniger, trockenes Flussbett der Alme immer länger

 

Up - sprinken = das gilt derzeit nicht mehr zu 100 %. Durch die lange Trockenheit seit dem Frühjahr und kaum nennenswerte Niederschläge schütten die Quellen der Heder seit Wochen immer weniger. Schon seit Juli sind die Quellen bei Bertelsmeier und die westliche von Meschede-Ahrensmeier trocken. Da auch im Herbst kein Regen fiel, sprudeln selbst die Quelle beim westlichen Eingang und die beiden, die unter dem Haus Kürpick hervor kommen, seit Oktober nicht mehr und die östliche bei Meschede wird in den nächsten Tagen auch trocken sein, damit insgesamt  sechs  der 16 Barrierequellen. Bis zur Mühle läuft nur etwas Wasser, das unter dem Wall hervorquillt und sorgt dafür, dass sich das Mühlenrad noch langsam dreht.

Aus dem großen Quellteich fließt allerdings noch einigermaßen viel Wasser, wenn auch weniger.

 

Das macht sich natürlich am Pegel bei der Brücke/Knaup bemerkbar. Mit dem Zollstock  sind am 1. 12. nur noch 17 cm Wasserstand gemessen. Zwischen diesem Maß und dem  elektronischen Pegel, der online gelesen werden kann, liegt immer eine Differenz von 30 cm, so zeigt er heute 46 cm an. 

 

An so viele versiegte Quellen kann sich kein Älterer erinnern. Mit welchem Dürre-Jahr 2018 verglichen werden kann, wäre zu erforschen. Vielleicht mit dem von 1934 oder gar 1857?

 

Das Versiegen hängt natürlich zusammen mit dem Wasser in der Alme. Die versickert auf der Strecke vor Brenken bis hinter Wewelsburg in Schwalglöchern, vermischt sich mit dem Wasser des klüftigen Karstgesteins und kommt in Upsprunge – und teils auch in Geseke – zutage. Die Alme ist in Niederntudorf schon seit Mai trocken. Sonst fließt sie zumindest noch bis zu einer großen Schwalge bei Graffeln am Leiberberg. Aber derzeit kommt ein letztes Rinnsal nur bis ca. 1000 m oberhalb von Wewelsburg bis zum sogenannten Gärtnerkolk.

 

Hoffen wir – wie so oft in den letzten Wochen –, dass zumindest im Dezember ergiebiger Regen oder Schnee die Quellen wieder sprudeln läßt.

 

Nachtrag vom 10.12.2018:

Nach den Niederschlägen der letzten Tage sprudeln seit dem 6. Dezember die Quellen der Heder wieder!

 

20.11.2018

 

Theater in Upsprunge

 

Am 7., 8. und 9.12.2018 führt der Theater- und Karnevalsverein Upsprunge im Bürgerhaus Upsprunge das Stück „Jubel, Trubel, Eitelkeit“ von Winnie Abel auf. Nähere Infos siehe Plakat:

 

 

16.11.2018

 

Königsorden Upsprunge von 1865 wieder aufgetaucht

 

Anfang 2018 fand Frau Garbriele Müller in St. Katharinen am Rhein beim Aufräumen ihrer Wohnung, in der auch Heinrich Schilling lebte und 2017 verstorben war, einen Königsorden mit der Gravur:

„Dem besten Schützen - Upsprunge 1865“.

 

Wegen der Nachforschungen, wer denn 1865 der König war, ist eine umfangreiche Erforschung der Familie Schilling erstellt worden. Ermittelt wurde:

 

Es war Joseph Schilling vom Hof Schilling, gent. Andreasmeier.

 

Weitere Informationen dazu finden Sie hier oder unter unserer Chronik

 

25.09.2018

 

Ziegeleien in Upsprunge und Umgebung

 

Dass es in Upsprunge im Laufe der letzten 200 Jahre Ziegeleien gab, ist nur noch wenigen bekannt. Orstsheimatpfleger Norbert Schulte hat die Geschichten dieser Ziegeleien und auch der Nachbarorte erforscht. Dazu kurz:

 

In Upsprunge gab es von 1814 bis 1845 eine Gemeindeziegelei. Sie lag an der Bürener Straße im Areal Ilse und erstreckte sich von den heutigen Häusern Nr. 46 bis 62.

 

Eine zweite baute Bauer Alpmann am Melkeweg. Sie war von 1902 bis 1915/16 in Betrieb. In den letzten Jahren war Meinolf Plückebaum Pächter. Kinder und Enkelkinder wohnten bzw. wohnen in Upspruge und anderen Orten.

 

Ein Relikt aus der Zeit ist noch das Wohnhaus, in dem das Büro und die Ziegelabeiter wohnten. Diese kamen - wie bei allen Ziegeleien dieser Zeit - aus dem Fürstentum Lippe, dem heutigen Kreis Lippe in Detmold.

 

Dazwischen gab es noch die Ziegelei in der Flur Striepen in der Gemarkung Ahden an der Grenze zu Upsprunge. Sie produzierte von 1856 bis 1908 und lieferte den Mauerkalk für den Kirchenneubau.

 

Die Ziegeleien stellten Ziegelsteine und Dachpfannen sowie Drainagerohre her, aber auch Kalk, der zum Düngen und zum Mauern verwendet wurde.

 

Darüber hinaus werden auch die Ziegeleien aus den Nachbarorten Verne, Scharmede, Oberntudorf und Salzkotten sowie Alfen beschrieben.

 

Näheres, auch zu der Entwicklung der Technik von der Feldbrennerei, vom Handstrichziegel zum Maschinenziegel mit Ringofen und Tunnelofen, zu den Wandzieglern aus Lippe, den Ziegelformaten und der Feierabendziegel und zum Ziegeleisterben kann hier gelesen werden.

 

24.06.2018

 

Informationsveranstaltung am 28. Mai 2018 gut besucht

 

Zur Information über die Antworten, Anregungen und Kritik aus der Befragung im letzten Jahr konnte der neue Bürgervereins-Vorsitzende Matthias Keuper-Jerome 42 UpsprungerInnen im Bürgerhaus Upsprunge begrüßen. Es wurde zunächst ein Block mit Fragen und Anregungen gebildet, die nur über die Stadt zu regeln sind. Dazu nahm der stellv. Bauamtsleiter M. Westermeier Stellung.

 

Danach wurden die weiteren aufgeworfenen Fragen besprochen, wie mehr Angebote für Kinder/Jugendliche, abnehmende Beteiligung an Versammlungen und Veranstaltungen, bessere Kommunikation unter den Vereinen.

Ebenfalls wurden die zusammengefassten Ergebnisse der Fragebogen bekannt gegeben. Wichtig war den Anwesenden besonders die Antwort auf die Frage nach dem Wohlfühlen: Dabei hatten 89% der 76, die geantwortet hatten, angekreuzt daß sie sich in Upsprunge sehr gut (Note 1) oder gut (Note 2) wohlfühlen. Auch wurde in der Versammlung hervorgehoben, welche gute Jugendarbeit einige Vereine leisten.

 

Die ausführliche Fassung in Niederschrift der Veranstaltung finden Sie hier.

 

19.05.2018

 

Unser Dorf hat Zukunft – so lautete im letzten Jahr der Kreiswettbewerb, an dem Upsprunge teilnahm.

So lautete aber auch der Titel des Arbeitskreises, der diesen Wettbewerb sowie die Überarbeitung des Leitbildes vorbereitete. Hierfür wurden, vor allem über die Kindergärten, junge Familien  zur Zukunftsfähigkeit des Ortes befragt. Es sind dabei positive Rückmeldungen, aber auch viele Anregungen, Vorschläge und Kritik anonym geäußert worden.

Dazu gehören: die Bauplatz-Situation, schnelles Internet, große Wohnhäuser, Angebote für Kinder und  Jugendliche usw.

 

Um hierauf Antworten zu geben, laden der Bürgerverein und der Arbeitskreis zu einer Informationsveranstaltung ein, an der auch Bauamtsleiter Bewermeier von der Stadt Salzkotten teilnehmen wird. Sie findet statt am Montag, dem 28. Mai um 20 Uhr im Bürgerhaus Upsprunge.

Hierzu werden ALLE  interessierten Upsprungerinnen und Upsprunger eingeladen.

 

19.01.2018

 

Der Orkan "Friederike", der in Deutschland am 18.01.2018 – genau 11 Jahre nach Kyrill – tobte, hat auch in Upsprunge gewütet. Bei Orkanböen mit bis zu 130 km/h richtete er Schäden an etlichen Hausdächern an. Vor allem bei hohen Hofdächern riss er etliche Löcher.

 

Aber ein Windbruch in der Dorfmitte ist nicht für möglich gehalten worden - die 120 Jahre alte Rotbuche links des Kirchturm konnte gegen 12.30 Uhr eine Orkanböe nicht aushalten – die Bö legte den dicken, stattlichen Baum zu Boden. Einerseits schmerzt, daß hierdurch ein vertrauter Anblick abhanden gekommen ist. Andererseits kann man Gott und dem Schutzpatron der Kirche St. Petrus danken, daß keine Personen- und auch Sachschäden entstanden sind. Gerade in der Zeit war kein Passant auf diesem Teil der Kirchstraße und auch der Nachbar Peter Lange hatte kurz vorher seinen Personenwagen dort weggefahren und in die Garage im Tiefen Weg gefahren, als er einen lauten Knall hörte und dann die Ursache sah. Der große Baum war in die richtige Richtuing gefallen - auf die freie Kirchhoffläche und die Straße geknallt und nicht auf die Kirche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos aufgenommen von Matthias Alpmann.

 

Die Freiwillige Feuerwehr war schnell zur Stelle und sägte die Äste, die in die Straße ragten, ab. Sie war auch in der Feldflur im Einsatz, wo z. B. am Melkeweg einige Obstbäume abgeknickt oder umgeweht waren. Die Zufahrt von der Straße Mackeloh zu Holtkamp war gesperrt, Richtung Kaup ebenfalls, Lange Bäume auis dem Wald versperrten die Wege.

 

19.10.2017

 

Nach der Dorfwerkstatt im Bürgerhaus Upsprunge - zusammen mit Salzkotten - am 22. Juni haben im IKEK-Prozess weitere Ikek-Foren im Rathaus stattgefunden, an der Vertreter aus Upsprunge teilgenommen haben. Wichtig ist, dass Ziele und Projekte unter Beteiligung von Organisationen, Vereinen, Verbände, von Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet werden und die Vorschläge aus allen Ortschaften einer Stadt in ein Konzept zusammengeführt werden.

 

Weiteres zu dem Verfahren siehe Informationen der Stadt Salzkotten unter www.salzkotten.de

 

Upsprunge hatte bis zum Termin am 24. Septmber  5  Projektprofile beschrieben, die dafür erwarteten örtlichen Partner benannt (Vereine, Personen) und eingereicht. Beim abschließenden 5. und 6. Forum am 11. Oktober 2017 wurden die Projekte nochmals vorgestellt und dabei nach den fünf Handlungsfeldern geordnet sowie jeweils mit Prioritäten bewertet.

 

So sind sie am 19. Oktober im Schlussbericht dem Bauausschuss der Stadt vorgestellt worden.

 

Das IKE-Konzept der Stadt wird der Bezirksregierung Detmold vorgelegt. Sie prüft, welche Projekte gefördert werden können, welche entscheidungsreif sein werden und im Laufe der Jahre mit den verschiedenen Landes- und EU-Mitteln gefördert werden können. Das Konzept ist die notwendige Grundlage für die Förderung von Maßnahmen der zukünftigen Dorferneuerung.

 

In nächster Zeit sind aber weitere Projektideen möglich und förderbar.

 

Die 5 Projekte aus Upsprunge bilden bei 25 aufgelisteten und bewerteten Projekten eine gute Quote.

 

Dieses sind:

·         Verbesserungen im Hederquellgebiet,

·         Bürgerhaus - fit für die Zukunft machen (Energetische Maßnahmen pp.)

·         Erweiterung des Spielplatzes an der Bürener Straße auf einen generationsübergreifenden Spiel- und Bewegungsplatz

·         Erneuerung der Naturstein-Mauern beim Bürgerhaus (an Hederbornstraße und Südseite des Innenhofes)

·         Renovierung der Kapelle am Bürgerhaus und Instandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden Bogenbrücke zur Insel.

 

Ortsvorsteher Markus Zacharias hat die fünf Projekte in der Sitzung des Vorstandes des Bürgervereins am 18. Oktober vorgestellt und weitere Erläuterungen zum Verfahren gegeben.

 

18.10.2017

 

 

Am Montag, dem 16. Oktober 2017, wurde der Gemeinde Upsprunge der beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gewonnene Sonderpreis im Rahmen der Verleihung in Fürstenberg durch den Kreis Paderborn übergeben. Nähere Infos siehe hier.

 

17.09.2017

 

 

Am Sonntag, dem 1. Oktober, lädt die Schützenbruderschaft wieder zum Schnatgang ein. Die westliche Grenze ist das Ziel. Da Geseke in diesem Jahr 800 Jahre Stadtrechte feiert, soll nicht nur die Grenze festgestellt, sondern überschritten werden. Vorgesehen ist, in einem kleinen Rundgang von einem fachkundigen Geseker wichtiges über die Stadtgeschichte, untergegangene Siedlungen und Berührungen mit Upsprunge zu erfahren.

Deshalb wird wieder ein Bus eingesetzt. Abfahrt ausnahmsweise schon um 13.30 Uhr ab Bürgerhaus. Rechtzeitige Rückkehr zum Bürgerhaus zu Kaffee und Kuchen der kfd.

Jung und Alt, auch Familien, sind herzlich eingeladen.

 

19.06.2017

 

 

Die Stadt Salzkotten will sich den Herausforderungen der Zukunft stellen und mit seinen Ortschaften durch ein Intergriertes Kommunales Entwicklungs-Konzept (IKEK) diese Aufgabe für die nächsten Jahre aktiv gestalten.

 

In Dorfwerkstätten sollen die Stärken und Schwächen jedes Ortes erfasst werden. Welche Ziele verfolgt jede Ortschaft und welche Maßnahmen sind notwendig, um dieses zu erreichen? Solche sinnvollen Maßnahmen können im Rahmen des erarbeiteten Konzepts aus öffentlichen Mitteln von der EU bis zum Land gefördert werden.

 

Für Upsprunge findet diese Werkstatt - zusammen mit der Ortschaft Salzkotten - am

 

            Donnerstag, dem 22. Juni 2017 im Bürgerhaus Upsprunge

 

statt. Sie beginnt um 18.00 Uhr und wird 3 Stunden dauern.

 

Der Arbeitskreis "Unser Dorf hat Zukunft" hat sich am 8. Juni und der Vorstand des Bürgervereins am 13. Juni 2017 darauf vorbereitet.

 

Alle Vereine und Gruppen sind dazu mit 1 - 2 Teilnehmern eingeladen.

Aber auch jede(r) interessierte BürgerIn ist herzlich eingeladen, daran teilzunehmen und seine/ihre Ideen einzubringen.

 

01.05.2017

 

 

Die Reinigung der Upsprunger Feldflur übernimmt jedes Jahr ein anderer Verein. In diesem Jahr übernahmen es am 29. April 2017 Mitglieder des Musikvereins, die Seitengräben der Wege darauf abzusuchen, was gedankenlose Passanten weggeworfen haben. Die Suche erstreckte sich bis in den Wald in der südlichen Gemarkung. Wenn die Menge auch in den früheren Jahren größer war, so kam wieder einiges auf den drei Routen zusammen.

 

26.03.2017

 

 

Die Dorfgemeinschaft Upsprunge hat sich im Februar dieses Jahres entschieden, trotz der Bedenken nach dem letzten Wettbewerb im Sommer 2014 erneut an diesem Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" auf Kreisebene teilzunehmen. Für die gründliche Vorbereitung wurde ein Arbeitskreis gebildet, der im März zweimal tagte und grundlegende Punkte besprochen hat. Ein wichtiger Punkt ist die Frage nach der Zukunft des Dorfes und dafür das vor Jahren entwickelte Leitbild. Dieses soll aktualisiert werden. Dazu ist die Meinung der Bevölkerung, vor allem der jungen Familien, zu Zielen des Dorfes wichtig. Diese Meinung wird durch eine repräsentative Befragung ermittelt. Näheres hierzu siehe unter der Rubrik "Unser Dorf hat Zukunft" und unter "Leitbild".

 

Die Bereisung durch die Kreiskommission beginnt am Montag, dem 29. Mai. Upsprunge ist der erste Ort, er wird von 10 bis 12 Uhr besichtigt. Schon jetzt werden alle Bürgerinnen und Bürger einzuladen, daran teilzunehmen. Treffpunkt ist beim Bürgerhaus.

 

25.01.2017

 

 

Upsprunge ist seit 1977 durch die Übernahme einer Patenschaft mit einer Kompanie der Bundeswehr in Augustdorf verbunden. Aus der Instandsetzungskompanie 210, mit der 2002 der 25. Geburtstag gefeiert wurde, ist durch Umstrukturierungen in der Bundeswehr 2015 die 2. Versorgungskompanie des Versorgungsbataillons 7 innerhalb der Panzerbrigade 21 Augustdorf entstanden. Die Patenschaft führt die Kompanie aber mit Borchen weiter, während zu Upsprunge eine "Partnerschaft" weiter gepflegt wird.

 

So war Upsprunge auch der Ort, an dem am 25. Januar 2017 Oberstleutnant Grabowski die Aufgabe des Kompaniechefs von Hauptmann Lars Stöffgen an Hauptmann Gereon Steinau übertrug. In einem angemessenen Rahmen fand dieses vor der angetretenen Kompanie mit etlichen Ehrengästen und Vereinsvertretern, vor allem Schützenabordnungen aus Borchen und Upsprunge erst auf dem Hof des Bürgerhauses und - auch angesichts der Kälte - anschließend im Bürgerhaus statt.

 

  

 

Danach wurden in gemütlicher Runde Freundschaften gepflegt und neue Kontakte geknüpft. Dabei erhielten die Upsprunger Einblick in die aktuellen Aufgaben der Kompanie und über die derzeitigen und vorgesehenen schweren Auslandseinsätze.

 

13.09.2016

 

Abschluss des Jubiläumsjahres mit dem Historischen Markt

 

Mit dem Historischen Markt endete das Jubiläumsjahr. Auch die lokalen Tageszeitungen berichteten ausführlich über die Aktivitäten:

 

Quelle: Westfälisches Volksblatt vom 12.09.2016

 

Quelle: Neue Westfälische vom 12.09.2016

Allen aktiven und im Hintergrund tätigen Helfern sprechen wir ein großes Dankeschön für die Hilfe im Jubiläumsjahr aus!

 

10.09.2016

 

Treffen der Ortsheimatpfleger und Chronisten des Kreises Paderborn

 

Zur diesjährigen Herbsttagung trafen sich auf Einladung des Kreisheimatpflegers Michael Pavlicic die Ortsheimatpfleger und Chronisten des Kreises Paderborn zwei Tage vor dem Historischen Markt in Upsprunge.

Nach Besprechung der Tagesordnungspunkte erhielten sie Informationen über die Geschichte des Ortes, insbesondere die Besiedlung der letzten 50 Jahre.

Anschließend nahmen sie an einem Rundgang durch das Dorf mit Heder-Quellgebiet und Pfarrkirche teil.

 

Zu einem Gruppenfoto versammelten sie sich vor dem Bürgerhaus Upsprunge:

Foto: Diana Ramme, Kreiskulturamt

 

14.07.2016

 

Der nächste Höhepunkt in diesem Jahr: Historischer Markt

 

Der nächste Höhepunkt des Jubiläumsjahres wirft seine Schatten voraus: am 11. September 2016 findet der historische Markt in Upsprunge statt. Für nähere Informationen sehen Sie sich die Informationsseite oder den Flyer an:

 

  

 

11.07.2016

 

Heimatnachmittag „800 Jahre Upsprunge“ ein voller Erfolg

 

Ein Höhepunkt der 800-Jahr-Feier des Jahres 2016 liegt hinter uns: Der Heimatnachmittag am 2. Juli als Auftakt des Schützenfestes. Die Schützenbruderschaft hatte sich dankenswerterweise bereit erklärt, das Zelt am Samstagnachmittag dem Bürgerverein für den Heimatnachmittag zu überlassen. Es war voll besetzt. Zur Vorbereitung war seit Anfang des Jahres ein Arbeitsausschuss aktiv, der sich um die Gestaltung des Programmes, um die Werbung und die Organisation usw. kümmerte. Im Vorfeld hatten Mitglieder des Ausschusses Gedeckkarten verkauft, um die Anzahl der benötigten Plätze festzustellen. Upsprunger hatten ihre auswärts wohnenden Verwandten eingeladen, sodass das Treffen auch eine Wiedersehensfeier wurde. 50 Ehrengäste erschienen, an der Spitze Landrat Manfred Müller und Bürgermeister Ulrich Berger. Über 500 Personen versammelten sich im Zelt.

Viele Gäste hatten sich nach langer Zeit mal wieder gesehen.

 

Pünktlich um 14 Uhr eröffnete der Musikverein den Nachmittag mit dem Militärmarsch „Laridah“.

In Vertretung des verhinderten Vorsitzenden des Bürgervereins, Peter Schaefer, begrüßte sein Stellvertreter Matthias Keuper-Jerome die Gäste, insbesondere die beiden ältesten Frauen und Männer. Dem schloss sich die Begrüßung durch den Ortsvorsteher – und König – Markus Zacharias an, der seine kurze Ansprache mit den Worten beendete: „Kaffee marsch“. Dieses war der Auftakt für das gemeinsame Kaffeetrinken, das nach ½ Stunde mit einem Musikstück der Musikkapelle Upsprunge endete. Agnes Ilse, langjährige Ortsvorsteherin, führte nun durch das Programm und kündigte Landrat Manfred Müller an, der die Grüße des Kreises Paderborn überbrachte und als Geschenk eine Ehrenplakette überreicht. Bürgermeister Ulrich Berger überbrachte die Grüße der Stadt und überreichte eine Urkunde.

Der Festvortrag des Ortsheimatpflegers Norbert Schulte umspannte die erste Besiedlung an den Hederquellen im 7. Jahrhundert, die Quellen der Heder und ihre Verbindung zur Alme, die Übertragung des Zehnten auf das Kloster Abdinghof durch Bischof Bernhard III. von Oesede am 6. August 1216, die schwierigen Jahrhunderte und schließlich die Veränderungen des Dorfes seit 70 Jahren mit der explosionsartigen Ausweisung neuer Siedlungen auf Weide- und Ackerflächen Richtung Salzkotten. Er zeigte Leistungen der Dorfgemeinschaft der letzten Jahre auf und rief dazu auf, dass sich alle Einwohnerinnen und Einwohner, vor allem die neuen Bürger, mit dem Dorf Upsprunge identifizieren und es mitgestalten. Das Eigenleben der Upsprunger müsse insbesondere im Bewusstsein der Jugend erhalten bleiben und gefördert werden.

Dem folgte das Unterhaltungsprogramm Upsprunger Vereine und Gruppen – hierzu wird auf die unten abgedruckte Einladung und den Pressebericht verwiesen.

Pünktlich um 17.15 Uhr war das Finale erreicht und alle Gäste sangen unter Begleitung der Musikkapelle das von Mitgliedern des Musikvereins umgeschriebene „Upsprunger Lied“ nach der Melodie des Bozener Bergsteigermarsches.

Zuvor hatte Matthias Keuper-Jerome allen für ihr Kommen gedankt, insbesondere den Mitwirkenden und allen, die den reibungslos verlaufenden Tag vorbereitet haben.

 

Nun begann das Schützenfest mit der Schützenmesse im voll besetzten Saal des Bürgerhauses.

 

Das Echo auf den Heimatnachmittag war ausnahmslos positiv.

 

Direkt nach dem Heimatnachmittag und dem Schützenfest erschienen diese Berichte im Westfälischen Volksblatt am 04.07.2016 und in der Neuen Westfälischen am 05.07.2016.

 

20.06.2016

 

Die Vorbereitungen für den Heimatnachmittag laufen auf Hochtouren

 

Die Vorbereitungen für den Heimatnachmittag zum 800-jährigen Ortsjubiläum stehen vor dem Abschluss. Wie bereits berichtet, findet er zum Auftakt des Schützenfestes am Samstag, dem 2. Juli ab 14 Uhr im Festzelt statt. Zur Planung der benötigten Plätze bittet der Bürgerverein, die Gedeckkarten für Kaffee und Kuchen möglichst bis zum kommenden Sonntag bei den Mitgliedern des Arbeitsausschusses zu kaufen. Die Namen stehen auf der Rückseite der verteilten Einladungen.

Die Schützenbruderschaft bittet darum, dass die Schützen bereits zum Heimatnachmittag in Uniform erscheinen, weil sich um 18 Uhr die Schützenmesse im Bürgerhaus anschließt.

 

Hier noch ein Pressebericht aus der Zeitung „Neue Westfälische“ vom 04.06.2016

 

14.05.2016

 

Begrüßungstafeln der Ortschaft aktualisiert

 

Zur letzten Jubiläumsfeier im Jahre 1991 hatten zwei Upsprunger schöne Begrüßungstafeln geschaffen und der Ortschaft geschenkt.

Vor einigen Wochen haben sie die Jahreszahl des 800-jährigen Ortsjubiläums aktualisiert und den Querbalken wieder angebracht:

Helmut Risse in der Tafel am nördlichen Ortseingang von Salzkotten:

und Heinrich Kerkemeier am südlichen Ortseingang von Brenken:

Bei der Neugestaltung des Umfeldes von Kirche und Kindergarten schufen im Jahre 1991 Josef und Georg Fecke eine kunstvolle Tafel mit Bekanntmachnungskästen für die Stadt und die Vereine. Im Querbalken schnitzte Karl Lenzmeier (Thüle) Wappen der Stadt und Upsprunges und die Jahreszahlen 1216 und 1991. Manfred Daldrup fertigte jetzt ergänzend die Jahreszahl 2016 und brachte sie über dem großen Wappen Upsprunges an:

Die Ortschaft Upsprunge dankt allen drei Upsprunger Künstlern für ihre ehrenamtliche Aktivität.

 

30.04.2016

 

Verleihung des Ehrenrings an Agnes Ilse

 

Am 21. April 2016 wurde die Upsprungerin Agnes Ilse von der Stadt Salzkotten mit dem Goldenen Ehrenring geehrt, weil sie sich über viele Jahre ehrenamtlich Verdienste auf politischem und kulturellem Gebiet erworben hat.

Agnes Ilse, geb. Ettler, war 25 Jahre Mitglied des Rates, davon 10 zusätzlich als Ortsvorsteherin  der Ortschaft Upsprunge. Die Bereitschaft für diesen Weg hat sie möglicherweise von ihrem Vater Josef Ettler, der immerhin 31 lang in der Kommunalpolitik sehr aktiv war, mit auf den Weg bekommen.

1989 war sie Kandidatin der CDU für Upsprunge und zog erstmals in den Stadtrat als erste Upsprunger Ratsfrau ein. Es folgten vier Wahlperioden. Ab 2004 übernahm sie das Amt der Ortsvorsteherin von dem ebenfalls langjährigen Ratsmitglied Hubert Humpert. In ihre Amtszeit fallen Projekte, wie beispielsweise Bau eines zweiten Sportplatzes und Bau eines Entlastungsgrabens zur Vermeidung von Überschwemmungen im Ort.

Agnes Ilse war in dieser Zeit in verschiedenen Ratsausschüssen tätig und seit 2009 Vorsitzende des Betriebsausschuss für den Eigenbetrieb der Stadtwerke.

Neben diesen kommunalen Ämtern war sie auch aktiv in Vereinen. Als Helferin und von 1988 bis 2000 als Schriftführerin war sie in der Katholischen Frauengemeinschaft Upsprunge aktiv. Ihr Talent als Schauspielerin, als Rednerin, als Präsidenten von Karnevalssitzungen -  als fröhliche Natur  zeigte sich bei verschiedenen Veranstaltungen der KfD, später des Theater- und Karnevalsvereins ein.

Norbert Schulte lobte in der Laudatio im Rathaus auch ihre Art, mit den Menschen umzugehen. Diese war geprägt vom offenen Ohr, von einer ehrlichen und stets humorvollen Art. Sie fand immer ein freundliches Wort, eine Ermunterung auch in schwierigen Lagen.

 

2014 machte sie im Stadtrat Platz für Jüngere. Die Dorfgemeinschaft Upsprunge hatte ihr schon vor einem Jahr Dank gesagt und Anerkennung gezollt. Nun erfolgte für ihren vorbildhaften ehrenamtlichen Einsatz die verdiente Ehrung durch die Stadt mit dem Goldenen Ehrenring.

Sie ist damit die dritte Inhaberin dieses Ehrenringes aus Upsprunge nach ihrem Vater Josef Ettler (1990) und Hubert Humpert (2005). Weitere Ehrungen sind in dem Beitrag der jetzt selbst Geehrten in dem Buch 800 Jahre Upsprunge auf den Seiten 491 – 497 zu finden.

 

25.04.2016

 

Pflanzung von Obstbäumen

 

Fast 20 Vertreter Upsprunger Vereine, darunter viele Schützenbrüder und einige Kinder und Jugendliche, trafen sich am Samstag, den 23.04.16, um an den Wirtschaftswegen mit ausreichend breiten Randstreifen in der westlichen Flur am Geseker Weg/Eiserweg und der südlichen Feldflur an den Wegen Liebfrauenweg/Mackeloh und auf dem Berken noch Obstbäume alter Sorten zu pflanzen. Gestiftet waren die 60 Apfel-, Birn-, Kirsch- und Pflaumenbäume von der Gärtnerei Pohlmeyer, die ihre Baumschule aufgibt.

 

Damit sind Lücken in dem Bestand geschlossen worden, der im Laufe der Jahre durch die Schützenbruderschaft gepflanzt worden ist.    

 

Diese Aktion ist  ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung der Landschaft im näheren Umfeld Upsprunges, die FFH-Schutzgebiet ist. Die Bäume schaffen eine Lebensstätte für zahlreich gefährdete Tierarten. Sowohl die Menschen als auch die Tiere werden in einigen Jahren von den Früchten profitieren. 

 

Foto der Teilnehmer am Liebfrauenweg, Foto: Andreas Salmen

 

17.12.2015

 

Bericht aus dem Westfälischen Volksblatt vom 17.12.2015:

 

16.12.2015

 

Die Sponsoren des Heimatbuches Upsprunge

von links: Thorsten Wolff (Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten), Dr. Manfred Werner, (Bürgerstiftung Salzkotten), Martin Herbst (VB Brilon-Büren-Salzkotten), Norbert Schulte und Wilhelm Grabe, Haralds Laufs (Bäckerei Lange), Markus Zacharias (Ortsvorsteher Upsprunge), Peter Schaefer (Bürgerverein Upsprunge), Burkhard Schulze und Norbert Christiansmeyer (Sparkasse Paderborn), Michael Keuper (Volksbank Paderborn in Salzkotten).  Es fehlen: Landschaftschaftsverband Westfalen-Lippe in Münster, NRW-Stiftung in Düsseldorf und Stadt Salzkotten).

 

08.12.2015

 

Das Heimatbuch zur 800-jährigen Geschichte von Upsprunge ist fertig

Nach zweijähriger Vorbereitung ist das Heimatbuch rechtzeitig vor dem Beginn des Jubiläumsjahres fertig geworden. In diesem Buch ist die Geschichte des Ortes zusammenhängend von der ersten Besiedlung bis in unsere Gegenwart mit der Vertiefung einiger Themen dargestellt.

Einige Autoren haben ihr Thema sehr detailliert ausgearbeitet, einige Beiträge sind zusätzlich aufgenommen worden, so dass sich die Seitenzahl beträchtlich erhöht hat.

Am 15. Dezember, 19.00 Uhr, wurde das Buch im Bürgerhaus der wartenden Öffentlichkeit präsentiert. Dazu waren alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Die vorbestellten Bücher werden ab 15. Dezember durch die „Verkäufer“ in die Haushalte ausgeliefert. Dabei ist der Kaufpreis zu zahlen.

 

Das Buch in Kürze:

Herausgeber                          Wilhelm Grabe und Norbert Schulte für den Bürgerverein Upsprunge

Gestaltung (Layout)               Hüppmeier Marketing und Design, Salzkotten

Verlag/Druck                          Bonifatius-Druckerei, Paderborn

Beiträge:                                 24

Autoren:                                 18

Vereinsbeiträge                      17

Auflage                                   550

ISBN                                      978-3-00-051692-4

Umfang                                  602 Seiten

Abbildungen                           über 250, davon viele farbig

Sponsoren                              8; die Spenden und Zuschüsse decken 50 % der Kosten

Verkaufspreis                         29,- € bis zum 31. Dezember 2015, danach  34,- €

Vorbestellungen                     350,   sie werden ab 15. Dezember ausgeliefert

Verkaufsstellen                      Antje Dessel, Frieth 6

                                               Agnes Ilse, Hederbornstraße 62

                                               Norbert Schulte, Lindenweg 2

                                               Markus Zacharias, Grabenweg 6

                                               Buchhandlung Meschede, Salzkotten

 

Der Dank des Arbeitsausschusses gebührt allen UpsprungerInnen, die Fotos, Gemälde oder Texte bereitgestellt und den Autoren durch ihre Auskünfte wertvolle Hilfen gegeben haben.

Der Bürgerverein wünscht bei der Lektüre des Heimatbuches viel Vergnügen, interessante Erkenntnisse und eine spannende Zeitreise durch die 800 Jahre währende Geschichte der Ortschaft Upsprunge.

 

Der Arbeitsausschuss des Bürgervereins Upsprunge  „Buch 800 Jahre Upsprunge“

 

Foto von der Buchvorstellung am 15.12.2015: